Verzeichnis Innsbrucker Sportvereine

Aikido (2 Vereine)
Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba als Synthese verschiedener Aspekte unterschiedlicher Budo-Disziplinen begründet wurde. Das Ziel beim Aikido ist es, die Kraft eines gegnerischen Angriffs abzuleiten (Abwehr) und gleichzeitig dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung), ohne ihn dabei schwer zu verletzen. Dies geschieht in der Regel durch Wurf- und Haltetechniken. Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und damit eine entsprechend defensive und verantwortungsbetonte geistige Haltung gelehrt werden.
American Football (3 Vereine)
American Football ist eine Sportart, bei der zwei Mannschaften mit je elf Spielern versuchen, den Spielball (Football) in der Form eines verlängerten Rotationsellipsoids in die gegnerische Endzone zu bringen. Die Mannschaft im Ballbesitz (Offense) versucht dabei, Raumgewinn zu erzielen und eine bessere Feldposition zu erreichen. Sie kann den Ball werfen oder tragen. Die verteidigende Mannschaft (Defense) versucht, dies zu verhindern und selbst in Ballbesitz zu kommen.
Badminton (2 Vereine)
Badminton erfordert wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Diese Sportart stellt hohe Ansprüche an Reflexe, Grundschnelligkeit und Kondition und verlangt von den SpielerInnen Konzentrationsfähigkeit, Spielwitz und taktisches Geschick. Der Wechsel zwischen hart geschlagenen Angriffsbällen, angetäuschten Finten sowie präzisem, gefühlvollem Spiel am Netz ist es, was die Faszination von Badminton ausmacht. Aber auch abseits des Hochleistungssportes kann man bereits nach kurzer Trainingszeit Spaß und spannende Wettkämpfe beim Badmintonspielen finden.
Bahnengolf (4 Vereine)
Der Bahnengolfsport erfordert Konzentration und Ausdauer. Trotzdem kann Bahnengolf in fast jedem Alter erlernt und dann auch erfolgreich ausgeübt werden. Der Bahnengolfsport verbindet Generationen. Nicht selten sind drei Generationen derselben Familie bei einem Wettbewerb am Start. Bahnengolf ist die offizielle Sammelbezeichnung für die genormten Bahnensysteme Minigolf, Miniaturgolf, Sterngolf, Filzgolf, wobei sich die umgangssprachliche Bezeichnung „Minigolf“ festgesetzt hat.
Baseball/Softball (1 Verein)
Baseball ist nach wie vor die beliebteste Sportart Nordamerikas, wird weltweit von über 80 Millionen aktiven Sportlern betrieben und gehört damit zu den vier größten Sportarten der Welt. Das Niveau von Baseball in Österreich steigt kontinuierlich und die Nachwuchsnationalteams sind unter den Top 5 Nationen in Europa. Baseball erfordert neben athletischem Geschick auch logisches Denken und ist eine tolle Herausforderung für Jedermann/-frau.
Basketball/Streetball (3 Vereine)
Das Ziel des Spiels besteht darin, den Spielball möglichst oft in den gegnerischen Korb zu werfen, der in einer Höhe von 3,05 Metern hängt. Der Basketball muss von oben in den Korb fallen. Dabei kann der Ball auch über das Brett gespielt werden. Ein erfolgreicher Korbwurf, Korbleger oder Dunking wird im Normalfall mit zwei Punkten gewertet. Ein Korbwurf von jenseits der Drei-Punkte-Linie zählt drei Punkte, ein Freiwurf einen Punkt. Der Sieger des Wettkampfes ist diejenige Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit mehr Punkte erzielt hat als der Gegner. Bei einem Gleichstand wird eine Verlängerung von fünf Minuten gespielt. Diese wird solange wiederholt, bis ein Sieger feststeht.
Behindertensport/Transplantiertensport (6 Vereine)
Der Tiroler Behindertensportverband bietet allen Interessierten unsere langjährige Erfahrung im Bereich Amputierten-, Blinden-, Rollstuhl-, Gehörlosen-, Cerebralparesen- und Mentalbehindertensport an. Unser Ziel ist es, vielen Menschen mit Behinderung ein breites Sportangebot zu bieten. Dadurch ergibt sich für unsere SportlerInnen die Möglichkeit der Integration sowohl in der Freizeit, wie auch im Spitzensport.
Bergsport (2 Vereine)
Der Begriff Bergsport umfasst mehrere im Gebirge ausgeübte Sportarten, wie z.B. Bergsteigen, Klettern, Skitouren, Wandern, Mountainbiken, Trekking, Canyoning. All diese Sportarten benötigen eine spezielle Ausrüstung und sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Da der Bergsportler sich bewusst in zivilisatorisch schlecht erschlossene Gebiete mit erhöhtem Risiko begibt (z.B. Gefahren durch Lawinen, Wetter, Muren, Felssturz, Eissturz), ist ein spezieller Umgang mit diesen Risiken notwendig.
Billard (7 Vereine)
Billard ist ein Ballspiel, das üblicherweise zwei Personen gegeneinander spielen. Es wird mit Kugeln (heute meist aus hochwertigem Phenolharz) und einem Spielstock gespielt - dem Queue, mit dem man die weiße Kugel auf einem mit Stofftuch überzogenen Tisch stößt. Es gibt drei verschieden Arten von Billard: Pool-Billard, Karambolage und Snooker. "Billard ist die hohe Kunst des Vorausdenkens. Es ist nicht nur ein Spiel, sondern in erster Linie eine anspruchsvolle Sportart, die neben physischer Kondition, das logische Denken eines Schachspielers und die ruhige Hand eines Konzertpianisten erfordert." (Albert Einstein)
BMX (1 Verein)
Vereine RIPBMXIBK
Bob/Skeleton (7 Vereine)
Wer diese Sportarten besser kennen lernen will, kann es mit Schnupperfahrten auf der Bob-, Rodel- und Skeletonbahn in Igls versuchen. Für Skeleton bietet der Bob und Skeletonclub Stubai nach terminlicher Vereinbarung (www.bsc-stubai.at), für Kinder ab 8 Jahren Schnupperfahrten an. Ebenfalls wird ein Schnuppertraining im Sommer für Bob- und Skeletoninteressierte auf der Trockenstartanlage (Unterberg) bei Anfrage organisiert. Die internationalen Bob- und Skeletonschulen werden in Zusammenarbeit mit dem Weltverband (FIBT) organisiert und durchgeführt. Zur Teilnahme müssen Eignungs- und Leistungstests absolviert werden. Bei entsprechendem Talent wird eine Teilnahme vom ÖBSV/TBSV unterstützt (Anmeldung über das Verbandsbüro).
Boccia (1 Verein)
Boccia kann von Menschen jeden Alters ausgeübt werden. Es ist daher ein beliebter Freizeitsport, kann aber auch als Leistungssport betrieben werden. Boccia ist dem Eisstockschießen sehr ähnlich. Beide Sportarten haben das gleiche Ziel, innerhalb eines Vierecks bzw. einer begrenzten Bahn einer "Daube" (ein viereckiger Klotz) bzw. einer kleinen runden Kugel (Boccia) mit einem Eisstock bzw. der Boccia-Kugel nahe zu kommen. Das Spiel kann mit 2, 4 und 6 Spielern gespielt werden. Ein Spiel endet bei 15 bzw. 18 Punkten.
Vereine ESK Tivoli
Bogenschießen (1 Verein)
In Tirol gibt es 26 Vereine mit insgesamt 1.274 Mitgliedern, ein Viertel davon sind Jugendliche. Der Bogensport wird in den Disziplinen Scheibe (auf ebenen Plätzen bis 90 m), im Geländeparcours (Scheiben und Tierimitationen) und in Hallen ausgeübt. Die Sportgeräte, die dabei zur Anwendung kommen, sind der Compound-, Recurve- (olympisch), Blank-, Instinktiv- und Langbogen. Tiroler Bogensportler sind in Österreich und auch international sehr erfolgreich. Praktisch alle Vereine bieten Schnupperkurse für Interessenten an. Zugang haben alle ab 10 Jahren.
Bowling (4 Vereine)
Bowling ist eine Sportart die sehr oft mit dem Kegeln verglichen wird. Doch jeder der einmal gebowlt hat wird dies widerlegen. Beim Bowling hat man 10 Pins die man treffen muss, gegenüber 9 Kegeln, dann sind die Bälle beim Bowlingsport verschieden schwer und haben Fingerlöcher und beim Kegeln sind die Kugeln nur in einer Gewichtsklasse und ohne Löcher. Des Weiteren wird Bowling in mehr als 110 Ländern gespielt und ist die größte offene Sportart der Welt mit mehr als 89 Millionen Spielern allein in den USA. Gibt es im Kegeln eine Weltmeisterschaft so kommt diese einer Europameisterschaft gleich. Denn Kegeln wird nur in Zentraleuropa gespielt, das heißt es nehmen nur ca. 15 Nationen teil. Hingegen gibt es beim Bowling sogar eine eigene Profiliga wie im Tennis oder Golf. Gibt es bei uns ein eigenes Skigymnasium so gibt es in Skandinavien, Asien und in den USA eigene Schulklassen mit Schwerpunkt Bowling. In Tirol ist der Landesverband bemüht Kindern und Jugendlichen den Zugang zu dieser Sportart leichter zu ermöglichen, in dem er eine eigene Schülerliga ins Leben gerufen hat. Jeder Schüler macht in einem Semester mindestens sechs Spiele welche in die Wertung kommen. Die besten Fünf in jeder Altersgruppe nehmen dann an einem Finale teil und bekommen schöne Sachpreise eine Urkunde und Medaillen.
Boxen (2 Vereine)
Boxen kann ein hervorragendes Mittel zu körperlicher Ertüchtigung und sozialem Lernen sein, aber auch zur Festigung von Kameradschaft und Fairness. Es ist zwischen Amateursport- und Profiboxsport klar zu unterscheiden. Der Amateurboxsport oder - wie jetzt bezeichnet - das Olympische Boxen, hat das Ziel, den Gegner mit technischen Mitteln zu besiegen. Im Profiboxsport geht es darum, den Gegner ganz klar zu schlagen, das heißt, ihn kampfunfähig zu machen. Boxen ist ein Kampfsport, den man ohne ausreichendes Training besser lassen sollte. Durch gute Technik, Reaktion und Kondition wird gesundheitlichen Schäden vorgebeugt. Die körperlichen und geistigen Voraussetzungen können nur durch intensives regelmäßiges Training erreicht werden. Boxen ist sicherlich ein faszinierender Sport. Eine begleitende verantwortungsbewusst betriebene medizinische Betreuung und Prophylaxe sind aber notwendig, um die Verletzungsgefahr möglichst auszuschließen.
Cheerleading (2 Vereine)
Cheerleading beinhaltet Elemente des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie Anfeuerungsrufe. Eine typische Sportart, bei der Cheerleader auftreten, ist American Football. Sie werden aber auch in anderen Sportarten immer häufiger gesehen. Die eigentliche Aufgabe der Cheerleader war es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Inzwischen sehen viele Cheerleader-Gruppen (Squads) die konsequente Vorbereitung zur Teilnahme an Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene als Hauptaufgabe.
Dart (3 Vereine)
Dart ist ein Geschicklichkeitsspiel bzw. ein Präzisionssport, bei dem mit kleinen Pfeilen, den Darts, auf eine runde Scheibe, die Dartscheibe, geworfen wird. Dart wird in Tirol in Form von Ligaspielen und Turnieren gespielt. Die Liga wird in den Vereinslokalen ausgetragen, fördert den Zusammenhalt im Verein und in den Mannschaften. Beim Dartspiel gibt es keine Altersbegrenzung, es macht Spaß, fördert die Konzentration und die Genauigkeit beim Werfen.
Eis- und Stockschießen (4 Vereine)
Der Eisstocksport wird in 3 Wettbewerbsarten ausgetragen, und zwar: Mannschaftsspiel, Ziel- und Weitenwettbewerb. Eine Mannschaft besteht aus 4 Spielern, die um die Bestlage zu einem beweglichen Ziel, die Daube, kämpfen. Ein Spiel hat 6 Kehren (Ends). Sieger ist jene Mannschaft, die mit mehr Stöcken die Bestlage zur Daube hatte. Beim Zielwettbewerb wird in 4 Durchgängen auf eingezeichnete Zielringe gespielt, wobei man die Höchstanzahl an Punkten erreichen sollte (Weltrekord z. Z. 212 Punkte). Sieger beim Weitenwettbewerb ist jener Spieler, der in 5 Durchgängen die größte Weite erzielt (Weltrekord z. Z. 566,53m).
Eishockey/Inlinehockey (10 Vereine)
Der Tiroler Eishockeyverband ist für die Organisation der Eishockey- und Inlinehockey-Meisterschaften verantwortlich. Bei uns können sich Jugendliche über Eishockey und Inlinehockey informieren. Bei Interesse können wir einen Verein in der Nähe bekannt geben, wo diese Sportarten dann unter fachkundiger Betreuung ausgeübt werden können. Tiroler Eishockeyverband: Präsident Peter Schramm, Stadionstraße 1, 6020 Innsbruck, Tel: 0512 / 36 40 16, E-mail: tehv@tirol.com, Homepage. www.tehv.at
Eislaufen/Eiskunstlauf (5 Vereine)
Eiskunstlauf, die Symbiose aus sportlicher (Höchst-) Leistung und künstlerischer Leichtigkeit. Drei Innsbrucker Vereine bieten zwischen August und März Nachwuchskurse, Erwachseneneislauf und Kindergartenkurse an. Weiters wird von den drei Innsbrucker Mitgliedsvereinen eine Plattform für Nachwuchs- und Leistungssport geboten. Kinder- und Jugendlichen wird damit eine umfassende Möglichkeit geboten, eine sportliche Heimat zu finden. Alljährlich veranstalten unsere Innsbrucker Mitglieder Stadtmeisterschaften, an welchen alle interessierten Eissternchen, die die Kurse unserer Mitglieder besucht haben, teilnahmeberechtigt sind. Der Nachwuchs- und Leistungssport zeichnet sich durch eine ganzjährige abwechslungsreiche Betreuung durch unsere Mitgliedsvereine aus. Das Angebot unserer Mitglieder wird durch den alljährlich vom Tiroler Eislaufverband erstellten Eiskunstlaufkader abgerundet. Die Elite der Innsbrucker- und Tiroler Eiskunstläufer nehmen an zahlreichen Nationalen und Internationalen Veranstaltungen teil.
Eisschnelllauf/Short Track (3 Vereine)
Drei Innsbrucker Mitgliedsvereine bieten eine umfassende und fundierte Eisschnelllaufausbildung für alle Interessierte an. Die Topsportler partizipieren an der Spitze des Österreichischen Eisschnelllaufsportes und nehmen an internationalen Veranstaltungen wie Weltcups, Juniorenweltmeisterschaften, WM und EM teil. Der Nachwuchs des Tiroler Eisschnelllaufsportes wird mit tollen Nachwuchsangeboten an den Eisschnelllaufleistungssport herangeführt.
Fechten (1 Verein)
Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Fechten ist für jede Altersgruppe zugänglich. Ob als Leistungssport oder als Hobbysport, ab einem Alter von sieben Jahren kann man einem Verein beitreten. Der Fechtsport kann in Innsbruck auf eine lange Tradition zurückgreifen.
Floorball/Unihockey (1 Verein)
Als Sommervariante des Eishockey hat Unihockey - auch Floorball oder Innebandy genannt – seinen Ursprung in den 50er Jahren in USA. Anfang der 70er Jahre wurde es in Schweden, Finnland und der Schweiz zur heutigen Spielform entwickelt. Seither zieht Unihockey mehr und mehr Aktive in seinen Bann. TEMPO, ATTRAKTIVITÄT, DYNAMIK und FAIR PLAY sind einige Worte, die den Charakter der noch jungen Sportart am besten beschreiben und die Begeisterung der Aktiven erklären. Nicht ohne Grund gehört Unihockey zu den sich gegenwärtig weltweit am schnellsten verbreitenden Mannschaftsspielen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im gesteigerten Medieninteresse wieder. Seit 2004 werden Spiele der Weltmeisterschaften regelmäßig live von Eurosport/Eurosport2 übertragen. In Schweden, dem Mutterland des Innebandy, ist diese Sportart nach Fußball die am häufigsten gespielte und verbreitete Sportart, noch vor Eishockey. Das kommt auch daher, dass dieser Sport sehr fair und verletzungsarm ist, ihn deshalb alle Altersgruppen spielen können. Geschätzt wird, dass in Schweden jeder zweite Einwohner einen Unihockeyschläger besitzt. Floorball ist in Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz eine Topsportart. Länder wie Deutschland, Norwegen, Dänemark, Polen, die baltischen Kleinstaaten Litauen und Estland und auch Österreich sind stark am Aufholen. Floorball wird als Trendsportart angesehen, die immer mehr an Popularität gewinnt. Sehr hohe Akzeptanz gewinnt der Sport in den Schulen, im dortigen Turnunterricht etabliert sich Unihockey als so genannte Basissportart. Floorball gehört zu den schnellsten Teamsportarten, ist leicht zu erlernen und äußerst preisgünstig, da wenig Ausrüstungsteile benötigt werden. Zur Ausrüstung eines Floorballspielers gehört neben der üblichen Sportbekleidung der Floorballstock. Er besteht aus zwei Teilen (Schaft, Schaufel) und besteht aus verstärktem Kunststoff. Torhüter tragen gepolsterte Hosen mit Knie- und Schienbeinschützer, einen gepolsterten Brust- und eventuell Oberarmschutz und gelegentlich Handschuhe. Einen Helm mit Gitter muss getragen werden. Im Gegensatz zu den Feldspielern muss der Torhüter ohne Stock spielen.
Flugsport (7 Vereine)
Der Österreichische Aero Club (ÖAeC) ist der österreichische Fachverband für den gesamten Flugsport der nichtgewerblichen allgemeinen Luftfahrt und ist auch als Zivilluftfahrtbehörde tätig. Er ist der Interessenvertreter aller Flugsportler. Detaillierte Beschreibungen zu den folgenden Flugsportarten sind auf der Homepage des Österreichischen Aero Clubs zu finden: Österr. AERO CLUB Landesverband Tirol Präsident Med.Rat Dr. Heinz F. Wykypiel Sonnenstraße 38 6020 Innsbruck Tel: 0664 / 320 19 38 E-mail: h.wykypiel@aon.at Homepage: www.aeroclub.at
Frisbee (1 Verein)
Frisbee Ultimate ist eine sehr schnelle und attraktive Sportart, bei der zwei Teams zu je 7 Spielern auf einem großen, rechteckigen Spielfeld (100m x 36m) gegeneinander antreten. Ein Punkt wird erzielt, wenn die Scheibe durch einen Spieler der angreifenden Mannschaft in der „Endzone“ (18-m-Linie bis Ende des Spielfeldes) gefangen wird. Wer die Scheibe erhält, muss anhalten und die Scheibe weiterpassen. Dadurch versucht die angreifende Mannschaft, sich bis in die gegnerische Endzone vorzuarbeiten. Fällt die Scheibe zu Boden oder wird sie von der verteidigenden Mannschaft abgefangen oder zu Boden geschlagen, wechselt der Angriff. Die verteidigende Mannschaft versucht, durch Manndeckung (wie beim Fuß- oder Basketball) einen Raumgewinn auf dem Spielfeld durch die angreifende Mannschaft zu verhindern. Die erste und wichtigste Regel beim Frisbee ist der "Spirit of the Game", der die Prinzipien des Fair-play und den Spaß am Spiel in den Vordergrund stellt. Bei allen Ultimate-Turnieren gibt es einen Preis für das Team mit dem besten "Spirit of the Game".
Fußball (12 Vereine)
Fußball, die schönste Nebensache der Welt! Förderung und Integration in die Gemeinschaft von den Kleinen über Damen bis hin zu den Männern. Fußballbegeisterte werden von den Vereinen durch Training und Wettkampf gefördert. Meisterschaften und Turniere gibt es in allen Altersgruppen ab dem Kindesalter. Natürlich ist auch die Ausbildung zum Fußballtrainer und Schiedsrichter durch kompetente Fachleute möglich.
Fußballtennis (1 Verein)
In Österreich wurde Fußballtennis Ende der 80er "sesshaft". Als Trainingsvariante oder -möglichkeit bei Trainerausbildungen, in Vereinen oder in Schulen weitaus länger bekannt, hat sich Fußballtennis als eigenständige Sportart mit internationalem Reglement in Österreich erst in den letzten 10 Jahren etabliert. Neben Staatsmeisterschaften im Einzel, Doppel und Triple gibt es jährlich auch eine österreichische Mannschaftsmeisterschaft und offene Universitätsmeisterschaften. Zahlreiche Vereinsturniere runden das ständig wachsende Programm an Fußballtennisaktivitäten ab. Prinzipiell braucht man einen Ball, eine Schnur oder ein Netz, ein bisschen Platz und schon geht’s los! Jeder, der es probiert hat, war angetan von dieser Kombination aus spielerischen, technischen und taktischen Elementen aus Fußball, Tennis und Volleyball.
Futsal (2 Vereine)
Futsal ist ein Hallensport der FIFA. Futsal, einstmals im Amazonas Urwald von Indianern mit einem Ball aus Naturfasern gespielt, nahm seinen Weg in die Zivilisation! Erst 100 Jahre später fand die Trendsportart Futsal von Brasilien seinen Siegeszug um die Welt! Heute gibt es eine Futsal WM und EM. Diese Hallen Sportart wird im Handballfeld ohne Bande mit einem sprungreduzierten Ball gespielt! Futsal ist ein technisch interessantes Fußballspiel und bringt dem Zuseher den Flair der Ballkunst näher. Technisch versierte Spieler finden ihre Erfüllung in dieser Sportart. Trotz schnellen Spiels wird Futsal wegen des geringen Verletzungsrisikos von den Akteuren geschätzt!
Golf (2 Vereine)
Golf mit unvergesslichem Panorama: 18-Hole Champion-Chip-Course in Rinn oder 9-Hole Romantic-Course in Lans - der Golfclub Innsbruck-Igls, gegründet 1935, bietet Genießern und sportlich arrivierten GolferInnen zwei fantastische Plätze auf dem Sonnenplateau über Innsbruck. Gepflegte Gastronomie in neuen Clubhäusern mit viel G’spür für den Gaumen und imposantem Ausblick an beiden Standorten, Driving Range, Pro´s, E-Carts und Pro-Shop in Rinn sowie Putting-Area und Pro-Shop in Lans ergänzen das Angebot. Weitere Plätze in Tirol bestehen in Seefeld, Mieming, Pertisau, Achenkirch, Kitzbühel, Kössen, Erpfendorf, Ellmau und Lienz.
Handball (5 Vereine)
Handball ist eine Mannschaftssportart, bei der 2 Mannschaften aus je 7 Spielern (6 Feldspieler, 1 Torwart) gegeneinander spielen. Das Ziel ist, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit (2x 30 Minuten) die meisten Tore erzielt hat, gewinnt. Außer dem Hallenhandball gibt es noch 2 Spielformen: Feldhandball (11 Spieler), gespielt auf einem Fußballfeld und Beachhandball. Handball gehört zu den schnellsten und körperbetontesten Spielsportarten.
Hap Ki Do (1 Verein)
Hap Ki Do ist eine koreanische Kampfkunst zur waffenlosen Selbstverteidigung. Eine wirksame Form der Selbstverteidigung, die mittels Kraftausnutzung eines Angreifers auch körperlich schwächeren Personen (z. B. Frauen) ermöglicht, Notsituationen zu bewältigen und den Gegner unter Kontrolle zu bringen. Für Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren.
Hundesport (1 Verein)
Hundesport ist in mehrere Gruppen gegliedert und beginnt beim einfachen Gehorsamskurs für den Hausgebrauch und geht bei Eignung des Hundes bis zum Spitzensport. Wer über den Grundkurs hinaus Hundesport betreiben will, muss sich einem Verein anschließen. Dies ist Grundvoraussetzung um an Turnieren teilnehmen zu dürfen. In erster Linie sollte es sich jedoch auch beim Leistungssport um den Spaß und die Teamarbeit drehen. Mensch und Hund müssen zusammenarbeiten und auch Freude empfinden. Denn Hund und Mensch agieren als Team, lernen gemeinsam und erarbeiten gemeinsam die verschiedensten Lektionen unter Anleitung von ausgebildeten Trainern. Die bekanntesten Hundesportarten sind: 1. Begleithunde, Fährte, Junghundeausbildung und Schutzarbeit, 2. Agility und 3. Breitensport
Iaido (1 Verein)
Iaidō ist die 450 Jahre alte japanische Kampfkunst des Ziehens und Führens des Samuraischwertes. Geübt werden Kata (vorherbestimmte Bewegungsabläufe), wobei jede Kata einer realen Kampfsituation entspricht. Das Ziel des Übenden ist es, auf körperlicher Ebene Kraft, Ausdauer, Balance und Koordination zu schulen. Mindestens ebenso bedeutend ist jedoch die geistige Entwicklung, die durch jahrelanges konzentriertes und diszipliniertes Training erreicht werden soll. Das Training ist ein ständiges Bemühen, sich ganz auf eine einzige Sache zu konzentrieren, nämlich das, was man im Augenblick tut.
Inlineskating (4 Vereine)
Der Tiroler Rollsport- und Inlineskateverband (TRSV) beinhaltet Speedskating, Inlineslalom, Downhill, Skateboarden und Inlineskaterhockey. Speedskating: ist Inlineskaten auf vier oder fünf Rollen. Wir bieten regelmäßiges Training von Montag bis Freitag ab 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Leistungszentrum in Wörgl an. Weiters werden Bahn- bzw. Straßenbewerbe in ganz Europa bestritten. Downhill: wird mit den Skates mit dazugehöriger Ausrüstung über eine steile Asphaltstraße hinuntergefahren. Inlineslalom: Slalom mit Inlineskates über eine steile Asphaltstrecke Inlineskaterhockey: Turniere auf Skates Skateboarden: Akrobatic, aber auch Schnelligkeit auf dem Skateboard
Jagd- und Wurftaubenschießen (1 Verein)
Der Landesverband bietet interessierten Personen aller Altersgruppen ab 10 Jahren die Möglichkeit, unter Anleitung erfahrener Wettkampfschützen das sportliche und jagdliche Schießen zu erlernen. Der Unterschied zwischen sportlichem und jagdlichem Schießen besteht darin, dass verschiedene Techniken bei den diversen Disziplinen angewendet werden müssen. In beiden Fällen wird ausschließlich nur auf Wurfscheiben und Bild- bzw. Ringscheiben geschossen. Für diese Sportart sind viel Disziplin, Konzentrationsfähigkeit, gute Reaktion, schnelle Auffassungsgabe und Verantwortungsbewusstsein Voraussetzung. Durch den systematischen Trainingsaufbau können die notwendigen Fähigkeiten erlernt werden. Dass die intensive Arbeit mit Jugendlichen von Erfolg gekrönt ist, konnte im Jahre 1998 der jüngste Wettkampfschütze Tirols unter Beweis stellen, als er mit 13 Jahren österreichischer Jugendmeister im jagdlichen Schießen wurde.
Judo (1 Verein)
Judo ist eine japanische Kampfsportart. Sie dient der allgemeinen Körperertüchtigung und ist für jede Altersgruppe geeignet. Bereits ab 4 Jahren kann man mit dieser Sportart beginnen, bei der man am Anfang vor allem die Fallschule lernt. Selbstverständlich dient Judo auch der Selbstverteidigung. Vor allem Konzentration, Koordination und Selbstbeherrschung werden im Judosport durch das Erlernen der Techniken und durch die Teilnahme am Training vermittelt.
Kanusport (3 Vereine)
Kanusport hat viele Facetten, ob mit dem Kajak oder Canadier im schweren Wildwasser oder bei geruhsamer Wanderfahrt auf Bächen, Flüssen und Seen, mit dem Seekajak auf dem offenen Meer – Kanusport ist nicht der Kampf oder die Auseinandersetzung mit dem Element Wasser, sondern eine Verbindung von Mensch und Natur. Im Normalfall ein sauberer, stiller naturschonender Sport, der seinen Betreibern das Auge für Natur und Umwelt öffnen kann. Bei Wettbewerben die Auseinandersetzung mit Sportlern aus aller Welt, der Sieg über sich selbst und die persönlichen Ängste, die Überwindung aller natürlichen und künstlichen Schwierigkeiten, um Erfolg zu haben. Kanusport abseits von Rekorden und Wettbewerben ist eigentlich mehr als Sport. Das ruhige Dahingleiten, das Geräusch des Flusses, das Rollen der Steine, das Kratzen des Sandes, das Geräusch des Paddels – dies alles vermittelt ein Gefühl des Friedens. Wenn wir in einer sternklaren Nacht über das Wasser gleiten, ist es als trieben wir auf dem Spiegelbild unseres Universums und wir erkennen, dass wir nur ein unbedeutender Krümel, ein Nadelstich im unermesslichen Ozean des Universums sind! So ist Kanusport also auch etwas für den Kopf und nicht nur für die Muskeln!!
Karate (4 Vereine)
Die traditionelle Karate-Ausbildung steht immer in Verbindung mit Meditation, Geistesschulung und praktischer Selbstverteidigung. Karate kann als Leistungssport oder Ausgleichssport betrieben werden.
Kendo (1 Verein)
Kendo bedeutet wörtlich übersetzt Schwertweg. Der Schwertkampf ist die älteste japanische Kampfkunst. Erste Überlieferungen sind bereits aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. bekannt. Der Ursprung von Kendo liegt formal in der Kampftechnik und ideell im Ehrenkodex der legendären Samurai, der japanischen Ritter. Das moderne Kendo ist eine dynamische Vollkontakt-Kampfkunst mit stark philosophisch geprägten Zügen. Kendo vereint ein großes Potential an körperlicher, geistiger und charakterlicher Ausbildung. Ziel ist die Erlangung von Harmonie zwischen Körper und Geist. Das Training fördert Konzentrations- und Reaktionsvermögen und festigt die Entschlussfähigkeit. In den intensiven Übungskämpfen wird das entschlossene Vorgehen gegen den Gegner geübt und gleichzeitig die Fähigkeit ausgebildet, einer Stresssituation psychisch und physisch standzuhalten. Disziplin und Höflichkeit gegenüber Lehrern und Trainingspartnern sind wegen der Energie geladenen Übungen und Kämpfe unabdingbar und stärken sowohl Verantwortungsbewusstsein als auch die Achtung vor Mitmenschen.
Vereine Kendo Tirol
Kickboxen (3 Vereine)
Kickboxen ist eine dynamische Sportart, die die Koordination, die Beweglichkeit und die Flexibilität gleichermaßen fördert. Weiters werden auch die geistigen Fähigkeiten geschult, da sich speziell Wettkämpfe – wie bei den meisten Sportarten – im Kopf entscheiden. Kickboxen wird hauptsächlich in die drei Disziplinen Semi-, Leicht- und Vollkontakt unterteilt (genauere Beschreibungen bitte der Homepage "www.kick-boxen.at" entnehmen). KickboxerInnen sind gut trainierte AthletInnen, die sich in sportlich fairen Wettkämpfen messen.
Klettern/Wettklettern/Bouldern (2 Vereine)
Klettern zählt zu den aufstrebenden und trendigsten Sportarten unserer Zeit. Viel dazu beigetragen haben die zahlreichen Indoor-Anlagen, die es ermöglichen, auch bei Schlechtwetter und ganzjährig in kurzer Zeit diesem faszinierenden Sport zu frönen. Neben der ganzheitlichen, körperlichen Fitness werden auch Geist und Charakter geschult. Denn wer hoch hinaus will, ist auf seinen sichernden Partner angewiesen. Hier zählt nicht blindes Vertrauen, sondern Teamwork. Wer sich mit anderen im sportlichen Wettkampf messen will, dem stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung. 1. Bouldern – klettern ohne Sicherung auf Absprunghöhe bis vier Meter, hier gilt es verschiedene Probleme mit 5 – 12 Zügen zu bewältigen. 2. Vorstiegbewerb – hier geht es darum, mit Sicherung durch einen Partner, eine bestimmte Route (30 – 50 Züge) im Vorstieg in einem bestimmten Schwierigkeitsgrad in einer vorgegebenen Zeit zu bewältigen. 3. Speed – hier ist Schnelligkeit gefragt. Eine mittelschwere Route im Nachstieg, wird auf Zeit so schnell wie möglich geklettert.
Kraftdreikampf (2 Vereine)
Kraftdreikampf besteht aus den drei Grundübungen Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Man hat drei Versuche in jeder Disziplin, bei welchen man unter bestimmten Regeln versucht, das Gewicht zur Hochstrecke zu bringen. Gewertet wird von jeder Disziplin der beste Versuch und diese drei Versuche werden dann zum Total zusammengezählt. Die drei Disziplinen des Kraftdreikampfs bilden bei den meisten Sportarten die Grundübungen, um körperliche Fitness zu gewährleisten.
Leichtathletik (10 Vereine)
Zur Grundsportart Leichtathletik zählen die messbaren Formen des Laufens, Springens und Werfens. Die Stadionleichtathletik umfasst 24 olympische Bewerbe für Männer und Frauen, zu denen die Sprint-, Hürden-, Mittel- und Langstreckenläufe, je 4 Wurf- und Sprungdisziplinen, die Mehrkämpfe und Staffelbewerbe, sowie das Gehen gehören. Daneben wird in unserem Verband auch der Berg- und Volkslaufbereich betreut. Die Verbandsvereine finden Sie auf unserer Homepage (www.tlv.at). Die LA Anlagen, die für Trainings- und Wettkampfzwecke derzeit in Innsbruck zur Verfügung stehen, sind das Universitätssportinstitut und das „Tivoli Neu“.
Orientierungslauf (1 Verein)
Orientierungslauf, kurz OL, ist eine Sportart für Geist und Körper und damit weit mehr als Laufen. Sie besteht, wie die Abkürzung OL schon zeigt, aus zwei Komponenten. O ist der kognitive Teil, das Orientieren, das Planen von und Entscheiden über Routenalternativen usw. L ist der physische Teil, das Laufen, die Kondition und Geschicklichkeit im unwegsamen Gelände. Beide Komponenten stehen in Wechselbeziehung zueinander und genau das ist es, was den Reiz dieser Sportart ausmacht. Ein guter Läufer, der orientierungstechnische Fehler macht, hat gegen einen konditionell schwächeren Läufer, der sich geschickt orientiert, keine Chance.
Radsport (9 Vereine)
Als Radsport bezeichnet man Sportarten, die mit dem Fahrrad ausgeführt werden. Bei allen Disziplinen (Mountainbiken, Straßen-, Bahn-, Trail- oder Querfeldeinfahren...) sind Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit und Technik Voraussetzung. Das Radfahren ist ab den Kindertagen bis ins hohe Alter möglich und eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Egal, ob auf der Straße, im Gelände, im Gebirge oder bei Rennen, es ist für Jederfrau und Jedermann geeignet.
Reiten und Fahren (2 Vereine)
Der Landesfachverband für Reiten und Fahren in Tirol betreibt sämtliche Pferdesportarten, vom Gespannfahren bis zum Voltigieren, vom Distanz-, Dressur- bis zum Spring- und Westernreiten. Über 100 Vereine in ganz Tirol sind dem Landesfachverband mit ca. 4.000 Einzelmitgliedern angeschlossen. Wenn auch weit überwiegend Frauen vom Pferdesport fasziniert sind und diesen ausüben, so ist dennoch eine stattliche Anzahl männlicher Pferdesportler vertreten, die diesen als Wettkampf- und Life-Time-Sport sehen. Neben körperlicher Ertüchtigung bietet der Pferdesport auch die Begegnung mit dem Lebewesen Pferd und damit der Natur, aber auch im Rahmen der Vereine soziale Betätigung. Ansteigende Mitgliedszahlen beweisen die Attraktivität dieses Sports.
Ringen (3 Vereine)
Ringen ist eine der ältesten Zweikampfsportarten, die schon in der Antike betrieben worden sind. Seit Beginn der Olympischen Spiele gehört Ringen zum olympischen Programm. Ziel ist es, den Gegner auf beide Schultern zu bringen. Man unterscheidet zwischen zwei Stilarten. Beim freien Stil sind Angriffe sowohl mit den Beinen, als auch an die Beine erlaubt. Beim griechisch-römischen Stil sind nur Angriffe vom Kopf bis zur Gürtellinie möglich. Mit dem Ringen können bereits Kinder im Alter von 6 Jahren beginnen.
Rodeln (4 Vereine)
Der Rodelverband ist in Tirol für fünf Disziplinen zuständig, und zwar für Rennrodeln auf Kunstbahn, Rennrodeln auf Naturbahn, Sportrodeln, Hornschlittenfahren, Rollenrodeln. Während das Rennrodeln und Hornschlittenfahren als Spitzensport betrieben wird, ist das Sportrodeln auf Breitensport ausgerichtet. Das Rollenrodeln auf asphaltierten Strecken erfreut sich außerhalb der Wintersaison großer Beliebtheit.
Rugby (2 Vereine)
Rugby ist ein Mannschaftssport, der im Jahre 1823 in der englischen Stadt Rugby entstanden ist. Es handelt sich um einen sehr dynamisch, körperbetont und aktionsreich geführten Teamsport. In Österreich wird Rugby von Frauen, Männern und Kindern in über 15 Mannschaften in mehreren Ligen gespielt. Eine klassische Rugby Mannschaft besteht aus 15 Spielern, 7 Ersatzspielern. Diese Spielform wird in der 1. Liga gespielt und wird international als Rugby Union bezeichnet. Eine Variante dieses Sports ist das Siebener Rugby. Hier besteht eine Mannschaft aus 7 Spielern, 3 Ersatzspielern.
Schach (8 Vereine)
Der Landesverband Tirol versteht sich als Dachverband für insgesamt 35 Vereine und etwa 1000 Vereinsspieler. Er koordiniert die sportlichen Aktivitäten (Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften) in Tirol. Der Verband legt besonderen Wert auf die Jugendbewerbe, weshalb sowohl im Schulschach als auch im Jugendschach zahlreiche Akzente gesetzt werden. Angeboten wird u.a. die Tiroler Schachrallye, die regelmäßig abgehalten wird und an der alle Kinder und Jugendlichen (Anfänger und Fortgeschrittene) teilnehmen können. Ebenso findet regelmäßiges Kadertraining für die Jugend statt. Vorgesehen sind auch Fortbildungsveranstaltungen für Schiedsrichter, Trainer und Spieler. Den Funktionären soll ein umfassendes Wissen verschafft werden. Und der Leistungsstandard der Spieler soll gehoben werden, um national und international bestehen zu können.
Schwimmen/Rettungsschwimmen/Wasserball, -springen (7 Vereine)
Schwimmen ist eine Grundsportart, die von jedem Menschen ausgeübt werden kann. Somit haben auch körperbehinderte Menschen viel Freude an der Bewegung im Wasser, Babys und auch ältere Menschen. Auch das Immunsystem, Atmungsorgane und Herz-Kreislaufsystem profitieren vom Schwimmen. Schwimmen ist materialunabhängig und kann überall auf der Welt von jung und alt ausgeübt werden. Nachdem die Schwerkraft im Wasser aufgehoben wird, ist Schwimmen eine gesunde Sportart. Es zeichnet diese „gesunde“ Sportart aus, dass sich junge und ältere, auch Menschen mit Handicap im Wasser bewegen und auch sportlich messen können.
Segeln (4 Vereine)
Segeln ist sicherlich eine der schönsten Sportarten, die man in der freien Natur betreiben kann und erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Die Verbindung von Wasser, Wind und Sonne, gepaart mit der benötigten Technik und dem Können, ein Segelboot zu führen, begeistert immer mehr Tiroler Sportler. Segeln ist geeignet für Kinder, Familien, Teamworker und Individualisten bis hin zum Hochleistungssport mit der Teilnahme an Wettfahrten und Regatten. Die Reviere der dem Verband angeschlossenen Segelvereine befinden sich auf den Tiroler Binnengewässern, hauptsächlich am Achensee und dem Walchensee in Bayern mit allen dafür geeigneten Booten (Katameranen, Jollen, Kiel- und Schwertbooten, Kajütbooten).
Skilauf Alpin und Nordisch/Snowboarden (12 Vereine)
Der Zweck des Tiroler Skiverbandes ist die Förderung des Skilaufes und verwandter Sportarten zum allgemeinen Wohl, insbesondere zur sportlichen Ertüchtigung der Jugend und Förderung und Erhaltung der Gesundheit. Zu seinen Aufgaben zählen: - Betreuung und Förderung seiner Mitglieder; - Ausbildung von Skirennläufern, Trainern, Lehrwarten und Funktionären; - Beratung in Fragen touristischen Skilaufs und Neuschaffung von Pisten, Sprunganlagen, Loipen und sonstigen sportlichen Anlagen.
Skispringen/Freestyle (2 Vereine) Sonstiges/Breitensport (8 Vereine)
Der Begriff Breitensport umfasst alle sportlichen Aktivitäten, die hauptsächlich der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel sowie dem Spaß am Sport dienen. Damit grenzt sich der Breitensport vom wettkampforientierten und trainingsintensiven Leistungssport ab. In Mannschaftssportarten sind Wettkämpfe allerdings auch im Breitensportbereich möglich. Die meisten Vereine bieten auch Breitensport an. Bei Bedarf wählen Sie eine Sportart und kontaktieren Sie die jeweils angeführten Vereine!
Sportkegeln (6 Vereine)
Sportkegeln ist unterhaltsamer Sport, der aber – wird er wettkampfmäßig betrieben – ein hohes Maß an Kondition, technischen Fähigkeiten und mentaler Stärke verlangt. Sportkegeln kann sowohl von Frauen als auch Männern, von Jugend an bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Durch gezieltes Training werden unter fachlicher Anleitung die körperlichen und mentalen Voraussetzungen wie Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht, Geschicklichkeit und Konzentrationsfähigkeit geschaffen, um die gewünschten Leistungen und Ergebnisse zu erzielen.
Sportschießen (9 Vereine)
Die Faszination des Schießsportes liegt wohl in dem besonderen Reiz, den wir bei Geschicklichkeitsübungen aller Art empfinden. Die Aufgabe ist lösbar, entzieht sich aber irgendwie jedes Mal der Vollendung. Dabei werden alle Kräfte des Körpers, des Geistes und der Seele beansprucht und belebt. Die Sportart stellt hohe Anforderungen an die Konzentration, Disziplin, Körperbeherrschung und das Muskelgefühl. Die regelmäßige, aktive Ausübung des Schießsports fördert die Konzentration und man wird ruhiger und ausgeglichener. Das Schießen zählt zu den sportlichen Aktivitäten, die vom frühen Jugendalter bis ins hohe Alter betrieben werden können.
Sporttauchen (3 Vereine)
Tauchen bietet die Möglichkeit, die Unterwasserwelt hautnah zu erleben. Spaß und körperliche Betätigung stehen dabei im Vordergrund. Unter Sporttauchen versteht man Tauchgänge bis zu einer Wassertiefe von 40 m. Um die beim Tauchen vorhandenen Risken weitgehend auszuschließen, ist eine besondere Ausbildung notwendig, die mit dem Erwerb eines Tauchscheins (Brevets) abschließt. Die Ausbildung wird von Tauchorganisationen, wie UDI + PADI angeboten. Für die Zulassung zur Tauchausbildung ist eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung notwendig um zu prüfen, ob die gesundheitliche Eignung hiefür gegeben ist.
Squash (4 Vereine)
Squash ist eines der schnellsten Ballspiele der Welt, fördert Kraft, Ausdauer, Gelenkigkeit und Koordination. Squash macht Spaß, ist ein Spiel, ist leicht erlernbar und enorm vielseitig. Der hohe Kalorienverbrauch - pro 15min./207Kcal.(Radfahren 98, Laufen 188) ist eine angenehme Nebenerscheinung dieser abwechslungsreichen Sportart. Natürlich ist Squash in Tirol auch eine Wettkampfsportart. Es gibt Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften in allen Altersklassen. In Tirol existieren derzeit 9 Squashvereine, 4 davon in Innsbruck. Mit 62 Courts in Sportzentren und Hotels wird Squash in Tirol flächendeckend angeboten.
Taekwondo (7 Vereine)
Taekwondo ist ein olympischer Wettkampfsport (Vollkontakt), der seinen Ursprung in Korea hat. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney erreichte der Tiroler Sportler Tuncay Caliskan den hervorragenden 4. Platz. Auch bei den Olympischen Spielen 2004 waren mit Nevena Lukic und wiederum Tuncay Caliskan zwei Tiroler vertreten. Dem Tiroler Taekwondoverband sind 31 Vereine mit knapp 2.800 Mitgliedern angeschlossen (Stand April 2008). In den Vereinen wird sowohl Kinder- als auch Erwachsenentraining angeboten. Die Sportart wird als Breiten- und Wettkampfsport trainiert. Taekwondo wird spielerisch ab dem 4. Lebensjahr gelehrt. Die Gruppen sind so eingeteilt, dass Taekwondo altersmäßig unterrichtet werden kann (Kindergruppen, Volksschulgruppen, Gruppen der 10- bis 14-jährigen, Jugend- und Erwachsenengruppen). Für fitnesshungrige Freizeitsportler wird in manchen Vereinen zusätzlich Taibo Aerobics angeboten.
Tanzen (4 Vereine)
Der Tanzsport teilt sich in Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze und den Rock’n’Roll auf. In den sieben Tanzsportklubs in Tirol sind Paare, die als Amateurtänzer an nationalen und internationalen Turnieren teilnehmen und Breitensportpaare (Hobbytänzer) vertreten. Die Altersklassen im Tanzsport sind in Schüler, Junioren, Jugend, Allgemeine Klasse und Senioren (über 30 Lj.) unterteilt. Eine Sportart für jedes Alter. Informieren Sie sich über den Tanzsport bei einem der Klubs!
Tennis (6 Vereine)
Die Zielsetzung des Verbandes ist, den Tennissport in einer breiten Palette zu präsentieren, ausgehend von innovativen Breitensportkonzepten bis hin zu einer gezielten Unterstützung des Jugend- und Spitzensportes. Die Vereine sind bemüht, Interessenten des Tennissports mit attraktiven Angeboten zur Verfügung zu stehen, alles Wissenswerte über Tennis zu vermitteln und für Ballsportbegeisterte offen zu sein.
Tischtennis (6 Vereine)
Tischtennis ist in der Zwischenzeit eine sehr weit entwickelte Sportart, die sowohl als Leistungssport, als auch als Lifetime-Sportart bis ins hohe Alter ausgeführt werden kann. Da beim Wettkampf kein körperlicher Kontakt notwendig ist, spielt es keine Rolle, ob die Spielpartner alt, jung, gesund oder behindert sind. Es ist in allen Leistungsstufen ein interessanter und abwechslungsreicher Sport, solange das Leistungsniveau ähnlich ist. Bei allem möglichen körperlichen und geistigen Einsatz kommt auch der Spaß nicht zu kurz.
Triathlon/Duathlon/Aquathlon (5 Vereine)
Bei der Ausdauersportart Triathlon folgen in einem Bewerb unterschiedliche Disziplinen – Schwimmen, Radfahren, Laufen – ohne Wettkampfunterbrechung aufeinander. Wettkampfdistanzen: Triathlon (Schwimmen/Radfahren/Laufen) auf folgenden Distanzen: Schüler-Dist., Sprint-Dist., olymp. Dist., Double Olymp. Dist., Ironman-Dist.); Duathlon (Laufen/Radfahren/Laufen) auf folgenden Distanzen: Schüler-Dist., Sprint-Dist., Kurz-Dist., Lang-Dist.); Aquathlon (Schwimmen/Laufen) nur im Nachwuchsbereich (Schüler, JGD, JUN); Wintertriathlon (Laufen/Mountainbiken/Langlaufen) auf der Sprint-Dist. für JGD und JUN und der Kurz-Dist. für U23, Elite und Mastersklassen; Crosstriathlon (Schwimmen/Mountainbiken/Crosslauf) auf der Sprint-Dist. für JGD und JUN und der Kurz-Dist. für U23, Elite und Mastersklassen.
Turnen/Rhythmische Gymnastik (8 Vereine)
Turnen, und zwar sowohl als Wettkampfsport (Kunstturnen), als auch als Breitensport (Gerätturnen) zählt zu den Grundsportarten und fördert, wie nur wenige andere Sportarten, eine ganzheitliche körperliche Ausbildung, vor allem aber Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Geschicklichkeit. In jungen Jahren werden den Kindern spielerisch wichtigste Bewegungen und Kenntnisse von den Möglichkeiten des eigenen Körpers vermittelt. Diese können im Wettkampfsport perfektioniert werden oder bis ins hohe Alter im Breitensport körperliche Fitness und Lebensqualität sichern. TurnerInnen werden aufgrund ihrer umfassenden körperlichen Ausbildung auch immer gerne in anderen Sportarten aufgenommen.
Ultimate Frisbee (1 Verein)
Für Ultimate treten auf einem großen rechteckigen Spielfeld zwei Mannschaften zu je 7 Spielern gegeneinander an. An jedem Ende des Spielfeldes markiert eine Linie zwei "Endzonen" (wie beim American Football). Dieses sind die Bereiche, in denen Punkte erzielt werden können. Ein Punkt wird erzielt, indem eine Mannschaft mit einem Pass einen Mitspieler anspielt, der in der anzugreifenden Endzone steht (oder mehr wahrscheinlich rennt). Spieler dürfen nicht mit der Scheibe laufen. Wer die Scheibe erhält, muss anhalten und versuchen, die Scheibe zu einem anderen Spieler werfen. Durch Passspiel von Spieler zu Spieler versucht die angreifende Mannschaft sich auf dem Spielfeld hin zu der anzugreifenden Endzone vorzuarbeiten. Fällt die Scheibe zu Boden, wird abgefangen oder von der gegnerischen Mannschaft zu Boden geschlagen, so wechselt der Besitz (einen solchen Besitzwechsel nennt man "Turnover", wie beim American Football). Die verteidigende Mannschaft versucht die angreifende Mannschaft durch Manndeckung (wie beim Fuß- oder Basketball) daran zu hindern, Raumgewinn auf dem Spielfeld zu erzielen. Die Idee ist die, dass die angreifende Mannschaft einen gut gedeckten Spieler eher nicht anspielt, da es sonst leicht zu einem Fehlpass kommen könnte. Daher kommt es dazu, dass die angreifenden Spieler versuchen, ihre Manndecker abzuhängen, die selber natürlich alles daran setzen, ´dranzubleiben an ihrem Gegenspieler und möglichst einen Turnover zu erzwingen.
Volleyball/Beachvolleyball (8 Vereine)
Volleyball ist eine Mannschaftssportart, bei der zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern versuchen, den Volleyball über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen. Volleyball ist nicht nur koordinativ, technisch und athletisch anspruchsvoll, als Mannschaftssportart fördert Volleyball auch soziale Kompetenz und Teamgeist! Beachvolleyball wurde in den letzten Jahrzehnten zum Trendsport und Publikumsmagneten. Beachvolleyball wird auf Sand unter freiem Himmel gespielt, eine Mannschaft besteht nur aus zwei Spielern.
Wellenreiten/Surfen (1 Verein)
Im deutschen Sprachraum haben wir mit einem definitorischen Problem zu kämpfen: unter „Surfen“ wird nämlich im Allgemeinen fälschlicherweise ("surf" heißt "Brandung") das „Windsurfen“ verstanden, für das eigentliche „Surfen“ findet der Begriff „Wellenreiten“ Verwendung. Wir verwenden die Begriffe „Surfen“, „Surfing“, und „Wellenreiten“ synonym. Was ist Surfen? Surfen hat so viele Facetten, dass es sehr schwierig ist, eine genaue Definition für das Phänomen zu finden. Was ist Surfen? (Leistungs-) Sportart, Lifestyle, Trendsportart, Extremsportart, Subkultur? Wahrscheinlich alles, je nachdem welchen Surfer man fragt, und wo dieser Surfer wohnt! Was zur nächsten Frage führt: Wie sieht der typische Surfer aus? Das Stereotyp vom langhaarigen, gebräunten Beachboy ist längst überholt: es gibt Surfer in beinahe allen Altersgruppen und sozialen Schichten. Um näher an eine Definition heranzuführen, stellt sich eine dritte Frage als die am meisten geeignete heraus: Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Denn obwohl auch Merkmale wie Sprache und Kleidung von Relevanz sind, ist es doch die Tätigkeit, die die Subkultur zusammenhält: das Surfen auf Wellen! Geschichte des Surfens Die Wurzeln des Surfens sind im polynesischen Kulturkreis zu finden. Seine Geschichte reicht mehrere Jahrhunderte zurück: die erste schriftliche Überlieferung stammt aus dem Jahr 1777. Surfboom Surfen hat in der letzten Dekade einen weltweiten Boom erlebt, was etwa an der Präsenz in den Medien und der Filmindustrie, der Entwicklung der Surfindustrie, der rasant steigenden Zahl von Surfern, Surfcamps und Surfschulen, der Anerkennung der ISA (International Surfing Association) durch das Olympische Komitee, der Möglichkeit, Surfen an Universitäten zu studieren, und der Teilnahme von Surfern an den X- Games in Kalifornien, erkennbar ist. Auch in Österreich ist dieser Boom bemerkbar: die Zahl der Österreichischen Surfcamps, deren Besucherzahlen und auch die Zahl von Individualsurfreisenden steigen von Jahr zu Jahr, Surfbekleidung ist im Sommer längst zur Gewohnheit geworden, Medien berichten über Surf-Events, es gibt Surfparties und Surfvideos, es werden Diplomarbeiten zum Thema Surfen geschrieben, die Flüsse bei hohem Wasserstand nach stehenden Wellen abgesucht, und sogar die Erschaffung neuer Wellen ist geplant.